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Was ist Digital Branding?

Es ist die digitale Erweiterung des nicht-digitalen Branding-Zwecks.

Aah ja, ganz klar oder!?

Branding fasst all das, was man tut und wie man es tut, zu einer einzigen, einprägsamen Kernaussage zusammen, an welche die Menschen sich erinnern wenn sie mit dem Unternehmen in Kontakt kommen.

Dabei liegt beim Digital Branding der Fokus auf den digitalen Kanälen wie Websites, digitale Werbung, Social Media, Online-Videos und vieles mehr. Die Markenbotschaft wird im digitalen Umfeld platziert, um eine lebendige Kommunikation mit den Zielgruppen aufzubauen und die Bekanntheit zu steigern.

Fragezeichen
Marke + Story + Website + Channels = Digital Branding

Warum ist digitales Branding so wichtig?

Die Idee des Digital Brandings ist es, eine Verbindung zwischen dem Konsumenten und dem Unternehmen aufzubauen, sodass sich der Markenwiedererkennungswert auch in der digitalen Welt etabliert. Das Ziel ist, mehr Aufmerksamkeit für die Marke, die Produkte und ihre Unternehmenswerte zu gewinnen, um langfristige Kundenbeziehungen und eine Kundenloyalität aufzubauen.

Die Markenpyramide kann als Basis für die Planung verwendet werden:

Pfeil nach unten rechts

Wer bin ich?

Wer bin ich Pyramide

Und was möchte ich erreichen?

Nach dem Motto „Alle ziehen an einem Strang“ muss zuerst definiert werden welche Markenstrategie verfolgt wird, welche Ziele die Marke hat, warum es sie gibt und was die einzigartige Idee ist. Ziel ist es, das Konzept des Brand Designs nachvollziehbar zu machen und dass die Ziele von allen Akteur:innen verinnerlicht werden. Intern sowie extern.

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Meine Zielgruppen

… und was sie brauchen.

Wichtig zu wissen ist natürlich für wen man das ganze macht. Die Definition der Zielgruppen sollte Folgendes beinhalten. Natürlich kann hier auch mit Personas gearbeitet werden.

Zielgruppen

Haupt- und Nebenzielgruppen

z.B. Agenturinhaber, B2B Kunde, Endkunde, Handelspartner, Presse, Mitarbeiter, oder Menschen mit gleichen Interessen oder Problemen.

  • Wie kommt diese Zielgruppe in Kontakt mit mir?
  • In welcher Sprache möchte sie angesprochen werden?
  • Was braucht diese Zielgruppe, um eine Entscheidung zu treffen?
  • Mit welchem Inhalt kann man sie überzeugen?
  • Welche Beweise gibt es?

Die Story

Jede große Geschichte folgt einem bestimmten Handlungsmuster. Welche Geschichte kann dein Unternehmen erzählen, wie kannst du Menschen unterhalten, inspirieren, ihnen dein Wissen weitergeben oder ihre Probleme lösen? Das erzeugt Interesse und Interaktion.

Storytelling

Digital Touchpoints oder die richtigen Kanäle

Im letzten Schritt wird definiert, welche digitalen Berührungspunkte die Marke mit ihren Kunden hat. Für die ausgewählten Kanäle können dann zielgerichtet Content, Werbemittel und Bilder erstellt werden. Jeder Kanal hat eigene Regeln, die es zu beachten gilt. Z.B. Instagram setzt eher auf Emotion gepaart mit visuellen Botschaften und LinkendIn auf Expertenwissen im Business-Kontext.

Ditgital Touchpoints
  • E-Mailings
  • Desktop-Anwendungen
  • Mobile Apps
  • Augmented Reality
  • Intelligente Objekte
  • Portables
  • Wearables
  • Social Media
  • Video
  • Interactive Environments
  • Interaktive Architektur
  • Interaktive Out-Of-Home-Medien
Die Summe an Teilchen
Bereit für den nächsten Schritt?
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