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Warum die übliche Verwendung von Wordpress für den professionellen Einsatz nicht ausreicht.

WordPress ist nicht gleich WordPress. Was ursprünglich als einfache Blog-Software gedacht war, entwickelte sich schnell zum beliebtesten Content Management System weltweit.

Die Einfachheit der Wartung ist bisher unübertroffen, allerdings werden durch die Verwendung von Gratis-Templates und zu vielen Plugins die Lebensdauer von Webseiten oft erheblich eingeschränkt. Im folgenden Artikel erklären wir, wo der Unterschied liegt und wie man WordPress trotzdem professionell einsetzen kann.

Bekannte Vorurteile

Was man vermeiden muss

  • Vernachlässigung der monatlichen Updates
  • Sicherheitslücken durch gratis Plugins von Drittanbietern
  • Fertige Templates verwenden, die in Ihrer Funktion nicht einfach erweitert werden können
  • Kommentar-Funktion ohne Spam-Schutz verwenden
  • Schlechte Performance durch zu viele, nicht benötigte Datenbankeinträge
  • Unsauberer Quellcode, nicht barrierefrei

 

Der professionelle Einsatz von WordPress

  • Eigene Templates schreiben ohne Fremdanbieter:
    Durch die WordPress Individualentwicklung ist es uns möglich eine saubere, barrierefreie Codebasis zu schaffen.
  • Eigene Feldgruppen für Inhaltselemente statt Insert Tags oder Visual Composer:
    Volldynamischer Aufbau mit zahlreichen Inhaltselementen wie Freitext, Bild, Video, Slider, Akkordeon, u.v.m.
  • Verwendung ausschließlich geprüfter und gekaufter Plugins
  • Zusätzlich hohe Sicherheitsstandards nach den OWASP* Richtlinien
    https://www.owasp.org/index.php/OWASP_Wordpress_Security_Implementation_Guideline
  • Keine Einschränkung im Funktionsumfang bei Erweiterungen
  • Unübertroffen einfache Wartung durch ein dynamisches Spaltenset
  • Technische Basis für SEO Optimierung als Standard

*OWASP ist eine international anerkannte Non-Profit-Organisation mit dem Ziel,
die Sicherheit von Webanwendungen zu standardisieren.

 

Was wir sonst noch tun um statische Templates zu vermeiden und das System noch flexibel für die Zukunft zu machen.

1. Während der Konzeptionsphase werden alle Content Elemente die auf der Webseite verwendet werden definiert und individuell designt. Dieser Bausatz ersetzt die statischen Templates und für größere Änderungen im Aufbau wird keine Programmierung mehr benötigt. Alle Elemente sind zudem responsive und werden für jede gewünschte Breite des Endgeräts extra angepasst.
Das ergibt ein flexibles Baukasten-System.

Abb.: Beispiele von Inhalts-Elementen

2. Jedes Inhaltselement kann in einer belibigen Breite eingesetzt werden.
Es stehen maximal 12 Spalten zur Verfügung. Möchte man 2 Inhaltselemente nebeneinader stellen muss jedes eine Breite von 6 Spalten haben.

Beispiele von dynamischen Inhaltselementen

Fazit:

Die Vorurteile gegenüber dem Einsatz von WordPress im professionellen Bereich sind durchaus berechtigt, allerdings kann man durch den Einsatz der oben beschriebenen Maßnahmen unvergleichlich flexible Websites erstellen, die in der Einfachheit Ihrer Wartung ihresgleichen suchen und viele Jahre erfolgreich eingesetzt werden können ohne gleochn wieder einen Relaunch zu benötigen.

“Thumbs Up” für WordPress!

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